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Das eine Problem ist, daß ich durch eine wunderbar negative Sichtweise selbst den schönsten Erlebnissen keine Chance gebe, mich zu erreichen. Und mein Leben deshalb noch viel schlimmer wahrnehme als es ohnehin schon ist.

Das andere Problem ist die „ja, gleich!“-Krankheit im Endstadium, die mich trotz allen Leidensdrucks (dieser formt meistens Sätze, die mit „Ich müßte dringend mal…“ beginnen) am jetzigen Orte verharren läßt. Und dazu geführt hat, daß mein Leben auch bei objektiver Betrachtung ziemlich scheiße ist.

Die Kombination aus beidem macht aus zwei halbwegs lösbaren Unsitten eine echte Lebensqual.

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~ von mainwasser - 12. Oktober 2009.

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