Loch inmitten von Löchern

Erschreckende Erkenntnis, nachdem der Mensch im Zentrum meines Lebens aus ebenjenem Leben verschwunden ist: Drumherum um dieses Zentrum ist gar niemand mehr. Freunde oder so.

Menschen, die einfach da sind. In echt, meine ich jetzt. Ich könnte wahrscheinlich innerhalb einer Stunde in 47 verschiedenen Internetplattformen 231 verschiedene Leute finden, die sich freiwillig mein Gejammer anhören (bzw. auf ihrem Bildschirm lesen) würden. Dazu noch eine Handvoll mir wirklich wichtige, von früher übriggebliebene Freunde, die jetzt in anderen Städten wohnen.

Aber es sind genau Null Menschen übrig, die mir sagen: „Das klingt schlimm … wart mal, ich bin in 30 Minuten bei dir … und ich bring Schnaps mit!“

Euch gab’s mal. Ihr fehlt.

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~ von mainwasser - 19. Oktober 2009.

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